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Microsoft’s Xbox 360 schreibt erneut rote Zahlen

Die “Entertainment & Devices Division” von Microsoft, welche unter anderem aus dem Games-Bereich besteht, ist nach einigen Quartalen mit Gewinn, im letzten Quartal in den Keller gerutscht. So meldete Microsoft für den Bereich einen Verlust von 260 Millionen US-Dollar bei einem Umsatz von 1,62 Milliarden US-Dollar. Das sind 16% weniger als noch im gleichen Zeitraum im Vorjahr.

Die Ursache sei vor allem der Videospielsektor. Microsoft verkaufte in den ersten drei Monaten diesen Jahres “nur” rund 1,4 Millionen Xbox 360 Konsolen. Das sind mehr als 48% weniger als im letzten Jahr. Trotz diesem schlechten Ergebnis kann Microsoft das ganze sicherlich gut wegstecken. Ich meine bei einem Umsatz von 17,2 Milliarden US-Dollar und 5,1 Milliarde US-Dollar Gewinn im 1. Quartal…

via Gamescaptain.de

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Erscheint GTA V im Mai 2013? Viele Infos durchgesickert (?)

Aktuell überschlagen sich mal wieder die Gerüchte, was das Kultspiel Grand Theft Auto angeht. So behauptet “der Freund” eines ehemals bei Rockstar North, die Entwickler von GTA, angestellten Entwicklers in einem Forum beispielsweise, dass GTA V schon auf der E3 (Anfang Juni) in Los Angeles als Demo spielbar sein wird. Außerdem gibt es Auskunft über den Releasetermin, welcher angeblich für Mai 2013 angesetzt ist. Desweiteren benötigt das Spiel, schenkt man dem ominösen Eintrag auf GameSpot.com glauben, noch mindestens 6 Monate Entwicklungszeit, bis es endgültig fertig wäre.

Interessant sind allerdings auch die anderen behauptung, die er angeblich aus erster Hand bekommen habe. So auch beispielsweise, dass der Protagonist der “reiche” aus dem Trailer (hier gebloggt) ist und Albert De Silva heißt. Zudem soll die Welt von GTA V um ein 5-faches größer sein, als die von GTA IV. Weiter heißt es in seinem Post, dass bis zu 32 Spieler im Multiplayer-Modus auf der Xbox 360 und Playstation 3 gegeneinander spielen können. Das Spiel sei außerdem noch realistischer als sein vorgänger, dies mache sich unter anderem durch die differenziertere Reaktion der Justiz, je nach Fahndungslevel, bemerkbar. Aber auch ein Schwarzmarkt, auf dem Drogen, Waffen & Co. gekauft werden können, soll es schon bald im neuen Teil von GTA geben.

Das ganze scheint mir sehr sehr unglaubwürdig, zumal es der Ex-Mitarbeiter von Rockstargames nicht selbst in Netz gestellt hat. Dazu kommt noch, dass GTA auf der E3 bisher noch nie Spielbar war und es von daher auch recht unwahrscheinlich ist, dass Rockstar Games seine Prinzipien plötzlich ändert. Die wollen ja auch die Spannung bei den Gamern halten. Was im übrigen auch noch komisch ist, ist dass der Thread des Users gelöscht wurde und nur noch über den Google Cache aufrufbar ist. Wie auch immer, wen das ganze Interessiert, der kann sich hier den gesamten Post (auf Englisch, hier eine Kopie) einmal selber durchlesen.

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[Kurztest] Kinect für Xbox 360

“Du bist der Controller. Keine Gadgets, kein Firlefanz, nur du!” Mit diesen Worten bewirbt Microsoft seine Bewegungssteuerung Kinect, welche für die Xbox 360 (und in einer speziellen Version für Windows basierte Computer) erhältlich ist. Kinect ist eine völlig neue Art von Unterhaltung und Gaming. Die gesamte Xbox 360 kann ausschließlich via Spracheingaben und Handgesten gesteuert werden. In den Spielen wird man selbst zum Controller, denn es wird nichts weiter benötigt als sich selbst. Klingt komisch oder? Genau das dachte Ich mir auch, also habe ich mir mal Kinect von Microsoft zum testen zuschicken lassen.

Kinect kam in einem ziemlich schmalen Karton, in dem der Kinect Sensor sowie die nötigen Kabel gut und sicher verstaut waren. Danach direkt alle Kabel angeschlossen, Kinect in eine gute Position gebracht und schon konnte es losgehen. Nein, noch nicht wirklich, denn zuerst muss Kinect konfiguriert werden. Und hier fing der “Spaß” schon an…

Wer an dieser Stelle eine einfache Konfiguration erwartet, wird besonders in kleineren Räumen enttäuscht sein, denn die Einrichtung des Sensors war bei mir zuhause leider eine Katastrophe. Egal ob Tageslicht, Lampen, mit Rollos oben oder unten, am Sensor, vom Sensor weg, nichts wollte richtig klappen. Kinect hat mich einfach nicht erkannt. Letztendlich habe ich es, warum auch immer (?), geschafft indem ich die Rollos runter gelassen und die Stehlampe sowie die Deckenlampe angeschaltet habe. Abschließend noch eine Geräusch Anpassung, welche mit mehreren Tönen aber von alleine und ohne Probleme durchgelaufen ist.

So, jetzt konnte es endlich losgehen (Die Xbox konnte ich ab diesem Moment übrigens per Spracheingabe und mit Handbewegungen Steuern). Mit großer Freude habe ich dann das Spiel, “Kinect Adventures”, welches Microsoft dabei gelegt hat, gestartet und angespielt. Ich kannte Kinect zwar schon von meinem Bruder, aber bei mir Zuhause konnte es sofort überzeugen. Ziemlich präzise wurden meine Bewegungen fast schon 1:1 auf das Spiel übertragen. Während einer Wildwasserbahn fahrt musste ich mich beispielsweise nach links oder rechts lehnen bzw. hüpfen um Hindernissen auszuweichen. Bei einem anderen Spiel musste ich per Hand löcher in einem Glasraum schließen, welche die Fische durch gegenschwimmen erzeugt hatten.

Die Minigames haben durchweg alle viel Spaß und sogar im Multiplayer mit zwei Leuten an einer Konsole fehlerfrei funktioniert (ohne Überlagerungen etc.). Hier und da hakt Kinect zwar noch, aber das ist ja klar, denn die Bewegungssteuerung ist noch lange nicht ausgereift. Trotzdem funktioniert Kinect sehr sehr gut, so es lässt sich beispielsweise kinderleicht durch die Video- und Spielebibliothek navigieren, Videos im Marketplace anschauen etc.

Ärgerlich und an dieser Stelle erwähnenswert ist es meiner Meinung nach, dass man Kinect nicht als Ersatz für die Live Vision Cam, also als Kamera oder Spracheingabegerät, nutzen kann. Eventuell werden diese Funktionen im nächsten Update noch nachgereicht. Wäre auf jedenfall noch etwas, das fehlt.

Kinect für Xbox 360 kann auf ganzer Linie vollkommen überzeugen und zeichnet sich besonders durch seine präzise Steuerung aus. Besonders für Kinder ab 8 Jahren ist Kinect ein großes Highlight, aber auch für die großen, denn wer würde nicht mal gerne ganz ohne Controller, mit freien Händen, ein Spiel spielen? Kinect konnte mich total überzeugen, auch wenn man für einen reibungslosen Spielablauf schon extrem gute Verhältnisse schaffen muss. Ich werde mir, sobald ich einen neuen großen Fernsehr habe, mit Sicherheit zulegen.

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In diesem Jahr wohl doch keine Xbox 720?

Wie Microsoft Frankreich vor kurzem bekanntgegeben hat, wird der Nachfolger der Xbox 360 in diesem Jahr nicht mehr auf den Markt kommen. Laut den Aussagen von Cedrick Demlas, Marketingdirektor von Microsoft, ist der Lebenszyklus der Xbox 360 noch nicht zu ende. Auch der immer noch beständige Preis der Xbox 360 soll laut Demlas ein Beleg dafür sein, dass der Tyklus der Xbox 360 noch lange nicht zu ende ist.

Das die neue Xbox 720, wie sie in der Gerüchteküche gerne genannt wird, auf der kommenden E3 in Los Angeles präsentiert wird bestätigt oder dementiert er nicht. “Wir befinden uns in einer Industrie, in der viel geredet wird und mit Vorliebe Geschichten erzählt werden. Ich bin nicht davon überzeugt, dass dieses Jahr etwas geschehen wird.” – so Cedrick Demlas. Weiter sagt er jedoch etwas, was so gar nicht auf seine vorherige Aussage passt: “Es ist allerdings noch zu früh, um zu sagen, was auf der E3 passieren wird. Es kann jedoch mit Sicherheit gesagt werden, dass 2012 nichts Neues herausgebracht wird.“.

Laut dem Marketingdirektor von Microsoft soll die WiiU, die neueste Konsole von Nintendo, in diesem Jahr die Nase im Weihnachtsgeschäft völlig Konkurrenzlos vorn haben. Ein Grund dafür ist unter anderem auch, dass selbst Sony keine neue Playstation für 2012, geschweigenden für 2013 in Aussicht hat.

Wie auch immer, wir dürfen sehr gespannt sein, wie sich das Konsolenjahr entwickeln wird. Vielleicht überrascht uns Microsoft ja zur E3 im Juni doch noch mit der Xbox 720? Oder Sony zaubert auf der diesjährigen gamescom in Köln noch eine neue Playstation Generation aus dem Hut. Man weiß es nicht…

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Microsoft’s Kinect ab sofort auch für Windows erhältlich!

Rund ein Jahr nachdem Microsoft seine Bewegungssteuerung Kinect auf den Markt gebracht hat, folgt nun eine spezielle Version für den PC. Das Besondere an der extra für den PC-Gebrauch entwickelte Kamera ist, dass diese nun auch Gesten in einer Entfernung von nur (!) 40 Zentimeter erkennt. Normalerweise muss man nämlich, um Kinect fehlerfrei benutzen zu können, mindestens 1,8 Meter vom Sensor entfernt stehen.

Als Kinect im vergangenen Jahr vorgestellt und letztendlich im Ladenregal stand, dauerte es nicht lange bis sich die ersten Hobby-Programmierer an die bis dato noch “neue Technologie” herangewagt und rumgetüftelt haben. Nur wenig später fanden sich im Internet schon die ersten Treiber um Kinect auch am Computer lauffähig zu machen. Microsoft erkannte dieses Geschäft natürlich in kürzester Zeit und begann mit der Entwicklung von der “abgewandelten” Kinect Steuerung.

Kinect für den PC ist ab sofort für rund 200€ erhältlich. Somit kostet diese Version doppelt soviel wie die für die Xbox 360. Laut Microsoft sei der Preisunterschied so groß, da Kinect für die Xbox durch Kinect-Spiele subventioniert werde. Bei der PC-Version ist dies jedoch nicht der Fall, da es dafür noch keine Spiele gibt.

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