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Wreckage: Kostenloser Shooter auf Basis der CryEngine

Die CryEngine ist ein Sandbox Baukasten, mit dem jeder der Interessiert ist, kostenlos mit den Inhalten von Crysis herumspielen kann. Mit dem Sandbox-Editor lassen sich jedoch auch eigene Spiel programmieren, so war der letzte Mod, welcher viel aufsehen erregt hatte die Titanic 3, welche man dank der CryEngine frei begehen konnte. Nun haben junge Entwickler aus Deutschland auf Basis der CryEngine 2 quasi einen eigenständigen Shooter auf die Beine gestellt, für den ihr keine vorinstallierte Crysis Version benötigt.

Das Spiel unter dem Namen “Wreckage” soll eine Stunde Spielspaß bieten und ist völlig kostenlos erhältlich. Dem Trailer nach zu urteilen bekommen wir hier ein richtig gut durchdachtes Spielkonzept, viel Action und Deutsche Synchronsprecher für lau. In dem Spiel geht es wie auch schon im Original Teil um ein mysteriöses Objekt, welches auf einer einsamen Insel im Pazifik gefunden wurde und offenbar von Außerirdischen stammt. Aber nicht nur die Streitkräfte der Vereinigten Staaten versuchen das Alien-Artefakt zu bergen, nein auch die Koreaner wollen diese Ominöse Etwas in ihren Besitz bringen.

Dafür das der Mod von einem privaten Entwicklerteam auf die Beine gestellt wurde beeindruckt es vor allem durch seine hervorragende Story, die genialen Cut-Szenes und das Action geballte Gameplay. Zwar ist die Spielzeit mit rund 60 Minuten recht kurz, aber dafür hat man echt Spaß. Und wer kann bei einem kostenloses Shooter schon nein sagen?!

Um den Shooter spielen zu können, müsst ihr euch den Mod auf der nachfolgenden Seite einfach nur herunterladen und entpacken. Anschließend noch die passende Datei, entsprechend aus dem 32- oder 64-Bit Ordner auswählen und starten. Schon kann die Action beginnen! Die Mindestanforderungen sind die selben wie in Crysis (OS: Windows XP / Vista / 7; CPU: AMD Athlon 2800+/3200+ / Intel Core-Prozessor mit 2,2 GHz; RAM: 1,5 GByte Arbeitsspeicher; GPU: 256 MByte Nvidia GeForce 6800 GT / ATI Radeon 9800 Pro).

“Wreckage” Download

 

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WLAN-Tapete schützt vor Hackern & Strahlung

 

“Eine Tapete die das WLAN auf die eigene Wohnung begrenzen kann.” Was jetzt auf den ersten Blick für den einen oder anderen nach Science-Fiction klingt ist bereits realität und schon bald vielleicht eine gängige Art sich gegen Hacker & Co. zu schützen. Eine Firma aus Frankreich hat nämlich eine Tapete entwickelt, welche die Wände für bestimmte Funkstrahlung undurchlässig macht.Vordergründig liegt der Sinn und Zweck dieser Tapete darin, wie schon gesagt, das private WLAN auf den eigenen Wohnraum zu begrenzen. Aber auch für Menschen die ihr WLAN beispielsweise nicht im Schlafzimmer haben wollen oder ihr Zuhause vor benachbarten WLANs schützen wollen ist die Tapete Interessant. Ein berechtigter Einwand wäre jetzt natürlich, dass nun auch wichtige Funkwellen wie zum Beispiel für den Mobilfunk, das Radio oder den Notruf blockiert werden. Das wäre zwar möglich, da die Tapete bis zu drei Frequenzen filtern kann, “standardmäßig” tut sie dies aber nicht.

In der Vergangenen Woche wurde bereits ein Prototyp des “Anti-WiFi-Metapapier” präsentiert, welches mit Silberpartikeln versehene geometrische Muster aus leitender Tinte nutzt. Wichtige Information an dieser Stelle auch für alle, die ihren Stil in der Wohnung wahren wollen: man kann die Tapete auch übertapezieren. Bescheuert an der ganzen Sache aber auch: es reicht nicht, nur die Wände zu tapezieren, man muss auch die Türe, Decke und den Fußboden damit bedecken. Eine Transparente Version gibt es noch nicht.

Bis zur Markteinführung dauert es jedoch noch ein bisschen. Laut dem französischen Magazin L’Informaticien soll die “WLAN-Tapete” Anfang 2013 zu “vernünftigen” Preisen auf den Markt kommen.

Bild © L’Informaticien

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Neue Datenschutzrichtlinien von Facebook erneut in der Kritik

 

Man sollte meinen der letzte Widerspruch gegen die neuen Datenschutzrichtlinien von Facebook sei ein voller Erfolg gewesen, doch dem ist leider nicht so. Auf den ersten Blick scheint es zwar ein Erfolg gewesen zu sein, dass Facebook seine Richtlinien aktualisiert hat, auf der anderen Seite ist es eine Enttäuschung, denn das größte Soziale Netzwerk räumt sich noch mehr rechte ein.

Aufgrund der Auflagen der irischen Datenschutzbehörde musste Facebook, wessen Europäische Niederlassung sich in Dublin befindet, eine neue Version seiner bisherigen Datenschutzrichtlinie vorlegen. Diese wurde am 11. Mai zur Diskussion gestellt und beinhaltet unter anderem auch eine ausführliche Erklärung darüber, wie Facebook Cookies bei seinen Nutzern nutzt und was mit den gesammelten Daten passiert.

Eine Gruppe von Jura Studenten aus Wien hat mit mehreren Anzeigen dafür gesorgt, dass die irische Datenschutzbehörde Facebook zu einer enormen Verbesserung seiner Datenschutzrichtlinie aufgefordert hat. Max Schrems, einer der Studenten, äußerte sich negativ gegenüber der “überarbeiteten” Datenschutzrichtlinie: “Wir freuen uns natürlich extrem, dass wir mit ein paar Anzeigen diesen Weltkonzern dazu zwingen, die Richtlinie zu ändern. Gleichzeitig sind wir vom Inhalt der Änderungen wenig begeistert. Facebook nimmt sich nun sogar noch mehr raus als zuvor. Das Motto scheint zu sein: Ein Schritt vorwärts, zwei zurück!”

Zwar hat Facebook, wie oben schon erwähnt, nun für mehr Transparenz gesorgt und Verständlich gemacht, wie Cookies eingesetzt werden, trotzdem möchte der Internet Gigant aus Palo Alto in Zukunft die Daten seiner Mitglieder länger als bisher in den weiten seiner Serverfarmen behalten. So heißt es in den neuen Richtlinien:  ”Wir werden Daten so lange einbehalten, wie dies erforderlich ist, um den Nutzern und anderen Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen. Diese umfassendere Verpflichtung gilt für alle Daten, die wir über Dich sammeln und erhalten, einschließlich Informationen von Werbetreibenden”.

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Instagram Bilder als Magneten

Heutzutage gibt es ja wirklich jeden noch so erdenklichen Krimskrams. Ob nützlich oder nicht, das lassen wir jetzt mal so dahingestellt, ist die Idee bzw. das Produkt der drei Gründer von Picpack, einem Startup-Unternehmen aus Berlin. Auf der Webseite der drei Jungs muss man sich mit seinen Instagram Zugangsdaten einloggen und 12 seiner hochgeladenen Bilder auswählen. Abschließend wird die Zahlung über PayPal abgewickelt und direkt von Berlin aus geht der Bogen mit den 12 personalisierten Magneten auf die Reise.

Ob am Kühlschrank oder sonst wo, stylish sind die Magneten auf alle Fälle. Dazu auch noch einzigartig und völlig individuell gestaltbar. Zudem kommt noch der akzeptable Preis von 18€ (inklusive Weltweiter Versand) und die unkomplizierte und einfache Bestellung. Qualitativ sind die Magneten mit den Maßen 5,8cm x 5,8cm ziemlich hochwertig und halten bis zu 4 DIN A4 Seiten.

Das Projekt entstand an einem Wochenende in Berlin mit dem Hintergrund den Nutzern von Instagram eine Möglichkeit zu bieten ihre Bilder auch gedruckt bzw. in der Hand haben zu können. Auf die Idee, personalisierte Magneten zu verkaufen, kam Thomas, einer der drei Gründer von Picpack, als seine Tochter zu Weihnachten Magnete bekommen hat und fragte, warum man denn keine Magneten mit eigenen Bildern kaufen könnte.

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Surfen & Telefonieren im EU-Ausland wird zukünftig billiger

Mal eben schnell die Mails checken oder jemanden im Heimatland anrufen – eine Sache die aus dem Ausland mit dem Handy nicht immer ganz unkompliziert ist. Völlig überzogene Roaming-Gebühren für eine SMS, einen Anruf oder das mobile Surfen im Auslang sind meist die bittere Seite der Handy-Nutzung im Ausland, wenn man denn keine Entsprechende Option zu seinem Vertrag gebucht hat. Das ganze soll sich aber in den nächsten Jahren stark verbessern, schon in diesem Jahr ab dem 1. Juli sinken die Gebühren.

Ab diesem Jahr startet die mehrstufige “Reformation” der Roaminggebühren in der Europäischen Union, denn das Europäische Parlament hat sich die Vorschläge von den EU-Gremien bezüglich einer Preisobergrenze für Roaminggebühren zu Herzen genommen und will diese in den nächsten Jahren umsetzen. Anhang der folgenden Tabelle könnt ihr sehe wie sich die Preise bis 2014 verändern werden.

ab 1. Juli 2011ab 1. Juli 2012ab 1. Juli 2013ab 1. Juli 2014
abgehende Anrufe0,35€/min.0,29€/min.0,08€/min.0,09€/min.
eingehende Anrufe0,11€/min.0,08€/min.0,07€/min.0,08€/min.
abgehende SMS0,11€/SMS0,09€/SMS0,05€/SMS0,06€/SMS
mobile Datennutzungkeine Gesetzl. Grenze0,70€/MB0,45€/MB0,20€/MB

zzgl. Mehrwertsteuer

Interessant ist auch die Neuerung, dass alle Mobilfunk Nutzer ab dem 1. Juli 2014 die freie Wahl haben, bei welchem Anbieter sie Inlands- und Auslandsdienste kaufen. Dafür ist kein Rufnummernwechsel nötig und es entstehen auch keine weiteren kosten für den Verbraucher. Es ist dann auch in Zukunft die Pflicht  des Anbieters, seinen Kunden darüber zu informieren, dass dieser einen anderen Anbieter für Auslandsdienste in Anspruch nehmen kann.

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iPhone 4 Mod im Test: Transparente Rückseite aus Glas

Inzwischen gibt es zahlreiche Möglichkeiten wie man sein iPhone 4 von den anderen abheben kann, da ja mittlerweile fast jeder zweite ein iPhone in der Hand hat wird es ja mit der Zeit auch langweilig “eines von vielen” zu haben. Mein Blogger-Kollege derKettensurfer machte mich vor einiger Zeit auf den Licht-Mod von K.O Gadget aufmerksam, welchen er umfassend auf Herz- und Nieren geprüft hat. Eine coole Spielerei, doch neben einem Leuchtenden Apfel auf der Rückseite des iPhone 4 gibt es noch ein duzend weiterer Möglichkeiten sich sein eigenes Unikat zu erstellen.

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Bodenlose Frechheit bei Saturn: Kopfhörer Umtausch

Ein Umtausch heutzutage: meist schnell, einfach und unkompliziert. Man bekommt den beschädigten, defekten oder ungewünschten Artikel in der Regel problemlos umgetauscht und in den meisten Fällen das identische Gerät im Tausch oder sein Geld zurück. Doch was passiert mit dem alten Gerät/Objekt? Kaum einer hinterfragt das ganze, warum die großen Märkte so kulant sein können. Eigentlich ein riesiger Verlust für die, oder nicht? Sofern sie das Geld bzw. das Produkt von den jeweiligen Firmen ersetzt bekommen kein Problem, doch der Logistische Aufwand dahinter vielleicht nicht ganz günstig.

Wie ich euch hier vor einigen Monaten mal gebloggt habe, wurde eine von mir im Outlet Roermont bei O’Neill gekaufte Jacke nach dem Umtausch einfach wieder an den Bügel gehangen und zum Verkauf angeboten. Mit Sicherheit kein Fehler des Mitarbeiters, sondern eine raffinierte Geschäftsidee, ganz nach dem Motto: “So lange Umtauschen bis es einer nimmt und es mit dem Fehler behält, weil er zu Faul ist, es wieder zurückzubringen.”. Diese Masche scheint bei Artikeln bis zu einem Wert von rund 100€ anscheinend sehr gut zu funktionieren, denn meine Umgetauschten O’Neill Kopfhörer hingen bei meinem Besuch bei Saturn eine Woche nach dem Umtausch wieder im Regal.

Die Kopfhörer, im Wert von 40€, von O’Neill habe ich vorletzte Woche Freitag bei Saturn im CentrO Oberhausen umgetauscht, da sie nach gut 3 Monaten einige Ausfälle hatten. Der Mitarbeiter tauschte diese zunächst relativ skeptisch um und gab mir das selbe Modell erneut. Auf meine Frage, ob ich denn nicht ein anderes, zum selben Preis haben könnte, bekam ich nur die Antwort, Saturn würde Umtauschware direkt zum Händler schicken, welcher nur einen 1 zu 1 Tausch durchführt. Von daher könne man kein Geld auszahlen bzw. ein gleich teures Produkt tauschen.

Alles völlig legitim wie ich finde, doch die Kopfhörer, wohlgemerkt In-Ear, einfach so wieder in das Regal zu hängen ist ja wohl eine bodenlose Frechheit. Davon abgesehen, dass ich mich Pflege und saubere Ohren habe, möchte ich doch als Kunde keine getragenen In-Ear Kopfhörer kaufen, oder nicht? Wenn die schon die Möglichkeit haben die Waren an den Hersteller, in meinem Fall Phillips, zurück zu senden, dann sollen die das auch machen und nicht den Kunden über den Tisch ziehen!

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